![]() |
F.A.M.P. - Fachlich Arbeiten Menschlich Pflegen Ambulante Pflege Hamburg |
|||
|
|
||||
| Anfahrt - Stadtplan |
|
|||
... seit über 20 Jahren Zertifizierter Pflegedienst nach DIN ISO 9001:2000
Ambulante
Pflege bei Demenz, Alzheimer (Altersverwirrtheit) Sie
sind hier
Demenz
oder Hirnleistungsstörungen im Alter, nach ihrem Entdecker Alois Alzheimer
benannt, ist eine Erkrankung, die zunächst einmal Angst macht. Die Störung
oder Verlust zahlreicher Hirnfunktionen wie Gedächtnis, Orientierung,
Auffassungsgabe, Sprache und Urteilsvermögen führen zu einer schleichenden
Veränderung der Persönlichkeit. In manchen Fällen machen sie sogar ein
selbständiges und unabhängiges Leben unmöglich. Verständlicherweise
ist die Diagnose Alzheimer oder Demenz sowohl für den Betroffenen,
wie auch für die nächsten Angehörigen eine schwierige
Situationsveränderung. Viele Fragen stehen im Raum, wie zum Beispiel wie
schnell die Erkrankung fortschreiten mag oder ob es Möglichkeiten gibt den
Krankheitsverlauf zu verzögern. Wer hilft wenn eine eigenständige
Lebensführung nicht mehr möglich ist oder wer trägt dann die
Verantwortung? Welche Pflege ist die Richtige?
Eine den Geist anregende Pflege sowie eine einfühlsame
Betreuung können das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung verlangsamen
und zum Erhalt der Lebensqualität der Betroffenen beitragen. Dies ist
eine große Herausforderung für Pflegedienste und pflegende Angehörige. Um
ihnen zu helfen, diese schwierige Aufgabe zu meistern, haben wir entsprechende
Demenzexperten ausbilden lassen, die sich dieser Herausforderung annehmen. Gemeinsam
mit den Betroffenen und deren Angehörigen planen wir die gesamte Versorgung und
Hilfestellung. Das heißt sich Maßnahmen
zu überlegen, den Demenzkranken wieder ein Stück Lebensqualität
zurückzugeben, die durch häufig gestörte Gefühlszustände verloren
gegangen ist. Dazu zählen Langeweile, Rastlosigkeit und Unruhe,
Desorientierung, Depressionen, Apathie, Antriebslosigkeit und Angst. Die
3 Stadien der Demenz Das
Frühstadium – Vergesslichkeit Das
mittlere Stadium – ausgeprägte Ausfälle Im
Übergang zur nächsten Krankheitsstufe entwickeln viele Betroffene eine große
motorische Unruhe. Sie haben das Bedürfnis, stundenlang zu gehen. Darauf
haben sich die Planer von Pflegeeinrichtungen eingestellt und legen viele
moderne Gebäude kreisförmig an. In der Mitte befindet sich ein Marktplatz
mit Ess- und Begegnungsstätte, umgeben von einem ringförmigen Gang, von
dem die Wohneinheiten abgehen. Wolf D. Oswald berichtet: „So können die
Patienten in diesem Flur sozusagen endlos weitergehen, ohne auf Türen zu
stoßen, was ihnen in herkömmlichen Stationen passieren würde.“ Fortgeschrittenes
Stadium – Verlust der Persönlichkeit Hier
geht es zu einem Demententest Hilfreiche
Links:
Der
Caritasverband Amberg-Sulzbach hat einen Ratgeber für Angehörige von
Demenzkranken, sowie für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter in der
Altenhilfe herausgegeben. Diese Broschüre ist als Download
auf dieser Seite. Medizin
und Recht bei der Behandlung, Pflege und Betreuung demenzkranker
Menschen Handlungsempfehlung
zu Fixierung und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen Demenzkranker
Krankheitsbilder
Demenz
Demenz
(Definition hier klicken)
Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, die Betroffenen wiederholen sich
und registrieren das nicht. Sie vergessen Telefonnummern und Namen. Ihr
Wortschatz wird kleiner. Ihr Interesse an Gesellschaft und Hobbys lässt
nach. Ungewohnte Situationen – etwa Reisen an einen fremden Ort – überfordern
sie. Oft werden sie depressiv. „Die Betroffenen bemerken sehr früh, dass
sie sich verändern und versuchen das zu überspielen“, erklärt
Psychogerontologe Wolf D. Oswald.
Die Betroffenen sind unruhig, finden sich in gewohnter Umgebung nicht
mehr zurecht. Die Ausübung eines Berufs und anderer Tätigkeiten, die
komplexe Ansprüche an das Gehirn stellen, wie etwa Autofahren, werden unmöglich.
Bereits alltägliche Tätigkeiten, etwa Waschen und Essen, fallen schwer.
Mit Unterstützung können Betroffene jedoch noch zu Hause leben. Manchmal
überraschen die Erkrankten auch durch so genannte lichte Momente, in denen
man sich ganz normal mit ihnen unterhalten kann. „Das ist nicht typisch für
Alzheimer, sondern für gefäßbedingte Demenz. Sie überlagert oft eine
Alzheimer-Erkrankung, verläuft in Stufen und kann zwischendurch zu diesem
Auftauchen führen“, klärt der Alzheimer-Spezialist Wolf D. Oswald. (Die drei Stadien - Gehirn - Ratgeber - Gesundheit - FOCUS Online).
Den Patienten stehen nur noch wenige Wörter zur Verfügung, die
Orientierung fehlt völlig. Auch vertraute Personen erkennen sie nicht mehr.
Die Kontrolle über körperliche Funktionen geht verloren. Die Patienten
werden zum Pflegefall, der für Essen, Trinken, Hygiene und Toilette Hilfe
benötigt.
Über
uns
Kontakt