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Ambulante Pflege bei Demenz, Alzheimer (Altersverwirrtheit)

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pointDemenz (Definition hier klicken)

Demenz oder Hirnleistungsstörungen im Alter, nach ihrem
Entdecker Alois Alzheimer auch als Alzheimer-Krankheit be-
zeichnet, ist eine Erkrankung, die Angst macht. Die Störung
oder sogar der Verlust zahlreicher Hirnfunktionen wie Gedächt-
nis, Orientierung, Sprache, Auffassungsgabe oder Urteilsvermö-
gen führen zu einer schleichenden Veränderung der Persön-
lichkeit und machen – im fortgeschrittenen Stadium – ein
selbstständiges, unabhängiges Leben unmöglich. Verständli-
cherweise ist deshalb die Diagnose Alzheimer sowohl für den
Betroffenen selbst als auch für seine nächsten Angehörigen ein
Schock. Viele Fragen stehen plötzlich im Raum: Wie schnell
wird die Erkrankung fortschreiten? Gibt es Möglichkeiten, den
Krankheitsverlauf zu verzögern? Was geschieht, wenn eine
selbstständige Lebensführung nicht mehr möglich ist? Wer
wird für die Pflege verantwortlich sein – und was bedeutet
diese Verantwortung
Demenz oder Hirnleistungsstörungen im Alter, nach ihrem
Entdecker Alois Alzheimer auch als Alzheimer-Krankheit be-
zeichnet, ist eine Erkrankung, die Angst macht. Die Störung
oder sogar der Verlust zahlreicher Hirnfunktionen wie Gedächt-
nis, Orientierung, Sprache, Auffassungsgabe oder Urteilsvermö-
gen führen zu einer schleichenden Veränderung der Persön-
lichkeit und machen – im fortgeschrittenen Stadium – ein
selbstständiges, unabhängiges Leben unmöglich. Verständli-
cherweise ist deshalb die Diagnose Alzheimer sowohl für den
Betroffenen selbst als auch für seine nächsten Angehörigen ein
Schock. Viele Fragen stehen plötzlich im Raum: Wie schnell
wird die Erkrankung fortschreiten? Gibt es Möglichkeiten, den
Krankheitsverlauf zu verzögern? Was geschieht, wenn eine
selbstständige Lebensführung nicht mehr möglich ist? Wer
wird für die Pflege verantwortlich sein – und was bedeutet
diese Verantwortung
Demenz oder Hirnleistungsstörungen im Alter, nach ihrem
Entdecker Alois Alzheimer auch als Alzheimer-Krankheit be-
zeichnet, ist eine Erkrankung, die Angst macht. Die Störung
oder sogar der Verlust zahlreicher Hirnfunktionen wie Gedächt-
nis, Orientierung, Sprache, Auffassungsgabe oder Urteilsvermö-
gen führen zu einer schleichenden Veränderung der Persön-
lichkeit und machen – im fortgeschrittenen Stadium – ein
selbstständiges, unabhängiges Leben unmöglich. Verständli-
cherweise ist deshalb die Diagnose Alzheimer sowohl für den
Betroffenen selbst als auch für seine nächsten Angehörigen ein
Schock. Viele Fragen stehen plötzlich im Raum: Wie schnell
wird die Erkrankung fortschreiten? Gibt es Möglichkeiten, den
Krankheitsverlauf zu verzögern? Was geschieht, wenn eine
selbstständige Lebensführung nicht mehr möglich ist? Wer
wird für die Pflege verantwortlich sein – und was bedeutet
diese Verantwortung?
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Demenz oder Hirnleistungsstörungen im Alter, nach ihrem Entdecker Alois Alzheimer benannt, ist eine Erkrankung, die zunächst einmal Angst macht. Die Störung oder Verlust zahlreicher Hirnfunktionen wie Gedächtnis, Orientierung, Auffassungsgabe, Sprache und Urteilsvermögen führen zu einer schleichenden Veränderung der Persönlichkeit. In manchen Fällen machen sie sogar ein selbständiges und unabhängiges Leben unmöglich.

Verständlicherweise ist die Diagnose Alzheimer oder Demenz sowohl für den Betroffenen, wie auch für die nächsten Angehörigen eine schwierige Situationsveränderung. Viele Fragen stehen im Raum, wie zum Beispiel wie schnell die Erkrankung fortschreiten mag oder ob es Möglichkeiten gibt den Krankheitsverlauf zu verzögern. Wer hilft wenn eine eigenständige Lebensführung nicht mehr möglich ist oder wer trägt dann die Verantwortung? Welche Pflege ist die Richtige?

Eine den Geist anregende Pflege sowie eine einfühlsame Betreuung können das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung verlangsamen und zum Erhalt der Lebensqualität der Betroffenen beitragen. Dies ist eine große Herausforderung für Pflegedienste und pflegende Angehörige. 

Um ihnen zu helfen, diese schwierige Aufgabe zu meistern, haben wir entsprechende Demenzexperten ausbilden lassen, die sich dieser Herausforderung annehmen.

Gemeinsam mit den Betroffenen und deren Angehörigen planen wir die gesamte Versorgung und Hilfestellung. Das heißt sich Maßnahmen zu überlegen, den Demenzkranken wieder ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, die durch häufig gestörte Gefühlszustände verloren gegangen ist. Dazu zählen Langeweile, Rastlosigkeit und Unruhe, Desorientierung, Depressionen, Apathie, Antriebslosigkeit und Angst.

 

Die 3 Stadien der Demenz

Das Frühstadium – Vergesslichkeit
Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, die Betroffenen wiederholen sich und registrieren das nicht. Sie vergessen Telefonnummern und Namen. Ihr Wortschatz wird kleiner. Ihr Interesse an Gesellschaft und Hobbys lässt nach. Ungewohnte Situationen – etwa Reisen an einen fremden Ort – überfordern sie. Oft werden sie depressiv. „Die Betroffenen bemerken sehr früh, dass sie sich verändern und versuchen das zu überspielen“, erklärt Psychogerontologe Wolf D. Oswald.

 

Das mittlere Stadium – ausgeprägte Ausfälle
Die Betroffenen sind unruhig, finden sich in gewohnter Umgebung nicht mehr zurecht. Die Ausübung eines Berufs und anderer Tätigkeiten, die komplexe Ansprüche an das Gehirn stellen, wie etwa Autofahren, werden unmöglich. Bereits alltägliche Tätigkeiten, etwa Waschen und Essen, fallen schwer. Mit Unterstützung können Betroffene jedoch noch zu Hause leben. Manchmal überraschen die Erkrankten auch durch so genannte lichte Momente, in denen man sich ganz normal mit ihnen unterhalten kann. „Das ist nicht typisch für Alzheimer, sondern für gefäßbedingte Demenz. Sie überlagert oft eine Alzheimer-Erkrankung, verläuft in Stufen und kann zwischendurch zu diesem Auftauchen führen“, klärt der Alzheimer-Spezialist Wolf D. Oswald. (
Die drei Stadien - Gehirn - Ratgeber - Gesundheit - FOCUS Online).

Im Übergang zur nächsten Krankheitsstufe entwickeln viele Betroffene eine große motorische Unruhe. Sie haben das Bedürfnis, stundenlang zu gehen. Darauf haben sich die Planer von Pflegeeinrichtungen eingestellt und legen viele moderne Gebäude kreisförmig an. In der Mitte befindet sich ein Marktplatz mit Ess- und Begegnungsstätte, umgeben von einem ringförmigen Gang, von dem die Wohneinheiten abgehen. Wolf D. Oswald berichtet: „So können die Patienten in diesem Flur sozusagen endlos weitergehen, ohne auf Türen zu stoßen, was ihnen in herkömmlichen Stationen passieren würde.“

 

Fortgeschrittenes Stadium – Verlust der Persönlichkeit
Den Patienten stehen nur noch wenige Wörter zur Verfügung, die Orientierung fehlt völlig. Auch vertraute Personen erkennen sie nicht mehr. Die Kontrolle über körperliche Funktionen geht verloren. Die Patienten werden zum Pflegefall, der für Essen, Trinken, Hygiene und Toilette Hilfe benötigt.

 

Hier geht es zu einem Demententest

 

Hilfreiche Links:

 

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